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Clown, Theater

Roi Borrallas

Solo (CAT)

Do. 04.06.

19:30

Fr. 05.06.

19:30

Sa. 06.06.

19:30

Tickets

17,00€

  • Abendprogramm Indoor
  • Barrierefrei
  • Deutschlandpremiere
  • Ticketshow
  • Das Bild zeigt einen Mann, der vor einem beleuchteten Schminkspiegel sitzt, wie in einer Theatergarderobe. Der Spiegel ist oben mit mehreren runden Glühbirnen versehen, die helles, warmes Licht abgeben. Der Hintergrund ist dunkel, sodass der Mann und sein Gesicht stark hervorgehoben werden. Der Mann ist kahlköpfig und trägt ein schwarz-weiß gestreiftes Oberteil, das an einen Clown oder eine Bühnenfigur erinnert. Dazu trägt er eine auffällig leuchtend blaue Krawatte, die einen starken Farbkontrast bildet. Er hebt einen Arm nach oben und streckt die Hand in Richtung einer der Glühbirnen aus, als würde er sie berühren oder nach ihr greifen. Dabei schaut er nach oben zu der Lampe, mit einem leicht verspielten, fast schelmischen Lächeln im Gesicht. Vor ihm auf dem Tisch stehen verschiedene Gegenstände: Flaschen, vermutlich für Schminke oder Reinigung, ein kleiner Spiegel und eine Tasse. Diese Dinge deuten darauf hin, dass er sich gerade vorbereitet oder zwischen zwei Auftritten befindet. Die Stimmung wirkt ruhig, konzentriert und zugleich ein wenig humorvoll – wie ein stiller, persönlicher Moment hinter der Bühne, in dem sich ein Künstler mit Licht, Ausdruck und seiner Rolle beschäftigt.
    © Alex-griffin-Txus-Garcia-i-ACM
  • Das Bild zeigt einen Mann in einer Theatergarderobe, der sich gerade in eine Figur verwandelt – vermutlich eine clowneske Rolle. Er trägt ein schwarz-weiß gestreiftes Oberteil und eine auffällige rote Fliege um den Hals. Sein Kopf ist teilweise mit weißem Schaum bedeckt, der wie eine verspielte, übertriebene Frisur geformt ist – links und rechts wie kleine „Hörner“ oder Locken. Auch um seinen Mund und auf seinem Gesicht sind Reste des Schaums zu sehen. Sein Gesichtsausdruck ist sehr lebendig: Der Mund ist weit geöffnet, als würde er singen, rufen oder eine lustige Szene spielen. Die Augen sind nach oben gerichtet, und insgesamt wirkt seine Mimik übertrieben und theatralisch – typisch für Comedy oder Clownerie. Mit einer Hand hält er eine Dose oder Flasche, aus der der weiße Schaum kommt. Die andere Hand ist nach vorne ausgestreckt, als würde er gestikulieren oder das Publikum ansprechen. Im Hintergrund sieht man unscharf eine Kleiderstange mit Kostümen. Die Beleuchtung ist warm und konzentriert auf ihn, wodurch er klar im Mittelpunkt steht. Die Szene wirkt humorvoll, verspielt und ein bisschen chaotisch – ein Moment mitten in der Verwandlung oder bereits Teil einer komischen Darbietung.
    © Alex-griffin-Txus-Garcia-i-ACM
  • Das Bild zeigt denselben Mann aus der Garderoben-Szene, diesmal von der Seite, während er weiter mit weißem Schaum arbeitet. Sein gesamtes Gesicht ist mit der weißen, cremigen Masse bedeckt. Daraus hat er eine auffällige Form modelliert: Vor seinem Gesicht ragt ein langer, spitzer „Schnabel“ nach vorne, fast wie bei einem Vogel oder einer fantasievollen Maske. Auch der Hinterkopf und die Seiten sind dick mit Schaum bedeckt, sodass sein Kopf wie vollständig „überzogen“ wirkt. Er trägt wieder das schwarz-weiß gestreifte Oberteil. Sein Körper ist leicht nach vorne geneigt, und er hält in beiden Händen eine große Menge Schaum, als würde er gerade weiter daran formen oder etwas Neues gestalten. Vor ihm steht ein Tisch mit einer Tasse und weiteren Gegenständen, die zur Vorbereitung gehören. Im Hintergrund sieht man unscharf hängende Kostüme. Die Szene wirkt kreativ und spielerisch: Der Mann scheint mitten im Prozess zu sein, sich eine ungewöhnliche, fast vogelartige Figur zu erschaffen – eine Mischung aus Verwandlung, Humor und Theaterkunst.
    © Alex-griffin-Txus-Garcia-i-ACM

    Berührendes Spiel über MenschlIchkeIt

    In Solo erhascht das Publikum einen Blick hinter die Kulissen des Theaters. Ein Clown in seiner Garderobe, nur er selbst, ohne Publikum – zwischen Bühne und Realität. Durch seinen Spiegel tauchen wir ein in die Gedankenwelt dieses Akteurs, sehen, wie er sich mit Fantasie gegen den Alltagstrott wehrt, wie Puppen, Masken und vor allem Komik zu Werkzeugen werden, um humorvoll von Einsamkeit zu erzählen und den Rollen, die wir alle jeden Tag spielen.

     

     

    MERIDIAN(s) Katalonien – Deutschland 2026 fördert die Sichtbarkeit des katalanischen Zirkus in Deutschland und bringt Zirkuskünstler*innen, Festivals und Spielorte aus beiden Ländern zusammen – durch gemeinsame Programme, Residenzen, Gespräche und Begegnungen. Koordiniert von der katalanischen Zirkusvereinigung APCC im Rahmen des Zirkusförderplans 2023–2026 stärkt das Projekt den kreativen Austausch zwischen Katalonien und Deutschland.

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